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Herzlich willkommen beim Online Magazin mit Schwung "Das Ahrtal"
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Der Zehnthof in Sinzig
Der Zehnthof ist ein Gesamtkunstwerk des 19. Jahrhunderts in unterschiedlichen Stilen. Ende der 70er Jahre
rettete der neue Besitzer Dieter Schewe das Gebäude vor dem Verfall und restaurierte es vorbildlich und
erhielt dafür 1984 den Preis des Nationalkomitees für Denkmalschutz.
Der Zehnthof wird heute von einer Galerie und einem Weiterbildungsinstitut genutzt. Durch den Galeriebetrieb
wurde das historische Gebäude wieder zu einer Stätte öffentlicher Veranstaltungen.
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Spätromanische St. Peter Pfarrkirche in Sinzig
Die St. Peter Pfarrkirche in Sinzig ist der bedeutendste Sakralbau des Kreises.
Dieses spätromanische Denkmal wurde im Jahr 1241 geweiht.
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Die kath. Pfarrkirche St. Sebastian in Bad Bodendorf - eine Synthese von Alt und Neu?
Im neugotischen Stil wurde der Backsteinbau 1872-73 nach den Plänen von Kreisbaumeister Cuno als
dreischiffige Halle mit querhausartig angefügten Jochen und quadratischen Westturm erbaut. 1969 wurde die
Kirche unter Wegfall des südlichen Seitenschiffs mit einem modernen Erweiterungsbau mit einer Fassade aus
Beton und Backsteinen versehen.
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Die alten Erzbergwerke und der Bergbau bei Kirchdaun
Der Untertagebau, bei dem vor allem Eisenherz und Buntmetalle, wie Kupfer und Blei abgebaut wurden,
konzentrierte sich bei Kirchdaun in der Zeit von etwa 1739 bis 1793 vor allem an den Plätzen Goldgrube,
Scheid, das Arget und die Eisenschächte Urbers. Im Außenraum sind als sichtbare Charakteristika
des Bergbaus noch heute Gesteinshalden, Schürfgruben und -gräben sowie Trichter von zerschütteten
Schächten zu erkennen.
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Das Kurhaus in Bad Neuenahr - zur Geschichte des Heilbades
Mit dem von 1903 bis 1905 erbauten Kurhauses erhielt Bad Neuenahr den lang entbehrten gesellschaftlichen
Mittelpunkt. Neben Hotel und Badehaus diente das pompöse Kurhaus der Zerstreuung der Kurgastes. Die
Räume, die ursprünglich als Lese-Billard-Spielsäle dienten, beherbergen heute das Casino. Die gesamte
Anlage erstreckt sich über eine Länge von 170 Meter und gibt noch heute einen fast völlig erhaltenen Eindruck
der Ebauungszeit und den Anfängen des Badeortes wieder.
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Die Rosenkranzkirche in Bad Neuenahr - ein Ausstattungsensemble des 19. Jahrhunderts
Die Rosenkranzkirche wurde von 1899 bis 1901 als dreischiffige Basilika mit Querhaus im sogenannten
ãrheinischen ÜbergangsstilÓ in flächigen, klaren Formen erbaut. Sie ist an ihrer Westseite mit einem
dominierenden Glockenturm versehen, der erst 1906/07 fertiggestellt wurde. Mit der Höhe von mehr als 60
Metern ist er weit sichtbar und machte die Kirche zum höchsten Gebäude des Badeortes.
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Pfarrkirche St. Laurentius in Ahrweiler
Der Erbauer der Ahrweiler Pfarrkirche war der Abt Gottfried von Prüm.
Servatius Otler, Chronist der Abtei Prüm und der spätere Pfarrer von
Ahrweiler, schreibt 1623, dass die Kirche 1269 "... errichtet, verbessert
und dotiert..." wurde.
Die Ahrweiler St. Laurentius Kirche ist eine dreischiffige Hallenkirche. Im
westen erhebt sich vom Dachansatz an ein achteckiger Turm. Die Turmhöhe
beträgt 59 Meter, mit Kreuz und Hahn 64 Meter.
In der Kirche befinden sich Fresken, aus dem 14. und 15. Jahrhunderts. Die
Wand- und Gewölbemalereien, die freigelegt wurden datieren ebenfalls aus dem
14. und 15. Jahrhundert. Das Kircheninnere wird an Sonnentagen in ein buntes
Meer von Farben getaucht, wenn die Sonnenstrahlen durch die farbigen
Kirchenfenster ins innere hineinfluten.
eMail: Laurentius@gmx.de
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Der Jüdische Friedhof in Ahrweiler
An der heutigen Schützenstraße, Höhe Hausnummer 68, befindet sich der Friedhof der ehemaligen jüdischen
Gemeinde von Ahrweiler. Er wurde seit etwa 1870 benutzt. Heute sind noch 66 Grabsteine in
unterschiedlichem Erhaltungszustand auf dem Friedhof erhalten.
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Die ehemalige Synagoge in Ahrweiler
Die Bemühungen um den Bau einer eigenen Synagoge für die jüdische Gemeinde in Ahrweiler geht bis in die
Mitte des 19. Jhs. zurück. Nach längerer Diskussion entschloß man sich, im Jahre 1893 zum Ankauf eines
Grundstücks innerhalb der Stadtmauern, das westlich des Marktes in der Altenbaustraße lag. Bisher hatte sich
die Gemeinde zum Gottesdienst in den beengten Räumlichkeiten eines Privathauses in der Plätzerstraße, das
nur Platz für etwa 40 Personen bot, versammelt. Da durch die Zuwanderung von Juden aus anderen
Landesteilen die Gemeinde von 1850 bis 1880 auf über 100 Seelen angewachsen war, wurde der Neubau
einer Synagoge dringend notwendig.
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Kath. Pfarrkirche St. Nikolaus in Mayschoß und das Hochgrab der Katharina von der Marck
Die heutige Kirche wurde 1908 über den Resten eines abgebrochenen Vorgängerbaus errichtet. Die barocke
Ausstattung stammt z.T. aus der Kirche des 1803 aufgehobenen Klosters Marienthal (Kommunionbank, Anf.
18. Jh., Kanzel um 1700). Nach dem frühen Tode der Gräfin 1645, ließ ihr Gatte, Graf Ernst v.d.
Marck-Schleiden, 1846 das Grabmahl für sie errichten. Die Tumba ist aus schwarzem, belgischem Marmor mit
einer Bildnisfigur der schlafend dargestellten jugendlichen Toten im Flachrelief versehen.
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Burghaus "Alte Schule" in Altenahr
Das Burghaus liegt auf einem Felsvorsprung unterhalb der Burg Are. Nach seiner Zerstörung Anfang des 18
Jhs. wurde es in seiner heutigen Form neu erbaut. Das Burghaus kam in den Besitz der Gemeinde Altenahr
und diente später als Schule, weshalb es im Volksmund besser als "Alte Schule" bekannt ist. 1994 wurde es
von der Gemeinde Altenahr in Privathand verkauft, unter Denkmalschutz gestellt und dann restauriert.
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Burg Are in Altenahr
Die Burg Are ist eine ausgedehnte Burgruine des 12. - 15. Jhs., mit einzelnen späteren Um-/Anbauten, auf
steilem Felskamm oberhalb der Ahrschleife bei Altenahr. Wahrscheinlich wurde sie um 1100 von den Grafen
von Are erbaut. Im 14. u. 15. Jh. fanden größere bauliche Veränderungen die 1714 der Sprengung zum Opfer
fielen. Hiernach diente die Burgruine als Steinbruch.
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Alter Lokschuppen (Bahnbetriebswerk) in Kreuzberg
- Probleme des Denkmalschutzes bei einer akut vom Verfall bedrohten, denkmalgeschützten Anlage. Ende
Oktober gründete sich der Museums-Bahnbetriebs (BW)e.V., ein Verein von Eisenbahnfreunden, die seitdem
um den Erhalt des historischen Bahnbetriebswerkes und dessen Ausbau zu einer Museumsanlage kümmern.
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Burghaus Burgsahr - restauriertes Burghaus aus dem 17. Jahrhundert
Das Burghaus Burgsahr im Sahrtal ist ein schlichter zweigeschossiger Bruchsteinbau mit hohem Walmdach.
Das Haupt- und Nebengebäude stammt aus dem 17. Jh. und wurde Anfang der siebziger Jahre gründlich
restauriert.
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Kath. Pfarrkirche St. Martin in Kirchsahr mit gotischem Flügelaltar
Die Pfarrkirche ist ein schlichter Bruchsteinbau von 1729-30 mit einem bedeutenden, kölnischen Flügelaltar
aus der 1. Hälfte des 15. Jhs. Die zentrale Kreuzigungsdarstellung wird von je drei Passionsszenen links und
rechts gerahmt; auf den Flügeln befinden sich Szenen aus dem Leben Christi; die Außenseiten der Flügel
zeigen einzelne Heilige.
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Marienwallfahrtskapelle Sancta Maria Immaculata in Pützfeld
Die Kapelle wurde 1681 als private religiöse Stiftung des Freiherrn von Friemersdorf gen. Pützfeld, Werner
Dietrich, erbaut und der Muttergottes geweiht. Die Ausgestaltung und Einrichtung des Innenraumes zogen sich
bis gegen 1700 hin. Anfang des 18. Jhs. wurde sie in eine Wallfahrtskapelle umgewandelt.
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» Ahrtalfilm
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