Restaurants und Cafés

Eldorado für Gourmets

Hervorragende Weine und exklusives Essen gehören einfach zusammen. Heimelige Weingüter mit - zu Recht medaillen-verwöhnten Winzern und nicht minder kreativen und bodenständigen Gastronomen - lassen das
Herz eines jeden Feinschmeckers höher schlagen. Wenn dann der Ausblick auf das atemberaubend schöne Tal die Stimmung romantisiert, wird das Gourmet-Erlebnis rundum perfekt.
Auf den ersten Blick mutet die „Sterneköche-Dichte“ des Ahrtals wie ein magisches Geheimtreffen großer Spitzenköche an, allerdings ist es kein periodisches Treffen, das die ruhmreichen Ahr-Köche veranstalten: Sie leben und arbeiten an der Ahr. Vielleicht köcheln sie gerade hier ihre berühmten Kreationen, weil zu einem guten Essen auch ein guter Wein gehört – oder umgekehrt?

Gasthaus Altenahr

Gasthaus Altenahr

Das Gebiet um Altenahr war schon in fränkischer Zeit besiedelt. Der Ort Altenahr entstand erst im Anschluss an den Bau der Burg Are durch den Grafen Theoderich I von Are um 1100. 1246 schenkte Friedrich von Are-Hochstaden, Propst zu Xanten, mit Zustimmung seines Bruders Konrad, Erzbischof von Köln, Burg und Grafenschaft Are dem Erzstift von Köln. Die Grafschaft wurde KurkölnischesAmt mit der Burg als Mittelpunkt. Die Burg Are war Verwaltungssitz und zeitweise Staatsgefängnis der Kölner Erzbischöfe. 1689/90 wurde die Burg nach neunmonatiger Belagerung zum ersten Mal erobert, der Ort Altenahr niedergebrannt. 1714 zerstörten Kölner Truppen die Burg, da Freibeuter von hier aus ihr Unwesen trieben. In Verbindung mit der Burg Are besaß das Tal Altenahr eine Ortsbefestigung mit drei Toren, von denen das letzte Tor, die „Brückenpforte“, 1804 vom Ahrhochwasser weggerissen wurde. Reste der Untermauerung sind nördlich des Ortes erhalten. Die Burg Are hat einen viereckigen Grundriss. An der Südseite befindet sich der alte Torturm, neben ihm der Palas. In der nördlichen Ecke stand wahrscheinlich der ältere Bergfried, südlich davon Ruinen der rechteckigen ehemaligen Burgkapelle aus dem 12. und 13. Jahrhundert. Die Burg liegt 113 m über der Ahr und man hat von hier aus eine herrliche Aussicht ins Ahrtal. Die romanische Pfarrkirche aus dem 12. Jahrhundert wird 1166 erstmals erwähnt. Sie ist eine Gründung der Grafen von Are und deren Ministerialen. Der gotische Chor wurde 1326 angebaut, die Einwölbung der Schiffe erfolgte im 15. Jahrhundert.

 

Kontakt

Familie Happe & Storch

Assenmacher, Gasthaus
Brückenstr. 12
53505 Altenahr

Tel. (0049) 2643 1848
Fax (0049) 2643 3237

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Dienstag - Sonntag
11.30 Uhr - 14.00 Uhr und 17.30 Uhr - 21.00 Uhr

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