Prävention und Wein

Bild einer Traube im Weinberg

Wein, moderat und regelmäßig genossen – ist eines der ältesten Präventivmaßnahmen der Menschheit – seit Jahrtausenden geübt.

Moderater Weingenuss- täglich bis 0,25 l für die Damen und bis 0,35 l für die Herren- in Verbindung mit gesunder „ mediterraner“ Ernährung und regelmäßiger körperlicher Aktivität (4 bis 5 x ½ Stunden in der Woche ist bereits ausreichend), beugt der Arteriosklerose durch verschiedene Wirkmechanismen vor. Hierdurch wird die Zahl der Herzinfarkte und Schlaganfälle deutlich vermindert – nach zahlreichen weltweiten Studien an Millionen Menschen um 20 bis 30 %! Auch Reinfarkte des Herzens treten seltener auf.

Moderater, regelmäßiger Weingenuss verhindert oder verzögert das Auftreten eines Diabetes mellitus Typ 2, da Wein die Insulinwirkung verbessert und damit die für die Entstehung eines Diabetes entscheidende Insulinresistenz vermindert. 
Zudem senkt der Wein signifikant das stark erhöhte Risiko des Diabetikers, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Dies zeigen unsere 3 wissenschaftlichen Studien gemeinsam mit der Universitätsklinik Köln und der Deutschen Weinakademie, die über Deutschland hinaus Aufsehen erregt haben.

Moderate Weintrinker erkranken nach mehreren internationalen Untersuchungen seltener an der Alzheimer´schen Erkrankung.

In den letzten Jahren häufen sich zunehmend die wissenschaftlichen Erkenntnisse, dass die Polyphenole im Wein als hochwirksame Antioxydantien – besonders das Resveratrol – präventiv gegen die Entstehung von Krebserkrankungen wirken. Auf diesem Gebiet laufen zur Zeit weltweit intensive wissenschaftliche Untersuchungen. Dies hat Professor Dr. H. zur Hausen, Medizin-Nobelpreisträger, führender deutscher Krebsforscher aus Heidelberg vor einiger Zeit bestätigt.

Dr. med. Gerhard Kreuter, Internist, Chefarzt a.D.
Bad Neuenahr-Ahrweiler
Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Deutschen Weinakademie 

 

 


Studien zum Thema Wein

 

 

 

 



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