Geologischer Wanderweg Altenahr

Touristinformation, Bahnhof Altenahr

mittel


Schwierigkeit

4,7 km


Strecke

1:30 h


Dauer

241 hm


Aufstieg

241 hm


Abstieg

Überblick

Geologischer Wanderweg Altenahr

Der geologische Wanderweg oberhalb des Naturschutzgebietes Langfigtal zeigt auf dem insgesamt 4,7 km langen Rundweg die landschaftliche Vielfalt des Ahrtals und die Besonderheiten der Mittelahr.  Von schroffen Felsformationen, über dichte Waldstücke bis hin zum seichten Flusstal der Ahr hält dieser Wanderweg insbesondere für den geübten Wanderer fantastische Ausblicke an den Aussichtspunkten "Schwarzes Kreuz" und "Teufelsloch" bereit.

Der Weg ist mit einem eigenen Wegzeichen beschildert: einer stilisierten roten Schnecke auf weißem Grund.

Einkehrmöglichkeiten bieten sich im Ortskern von Altenahr oder in der Naturschutz-Jugendherberge im Langfigtal.

Nach dem ersten Abstieg vom Teufelsloch zurück im Langfigtal, kann die Tour vorbei an der Naturschutz- Jugendherberge Altenahr abgekürzt werden.

 

 

Wegbeschreibung

Der Geologische Wanderweg Altenahr ist ein Rundweg von rd. 5 km Länge. Der Weg ist beschildert mit einem eigenen Wegzeichen: einer stilisierten roten Schnecke auf weißem Grund, mit dem Schriftzug: "Geologischer Wanderweg Altenahr".

Start und Ziel des Weges ist die Touristinformation am Bahnhof in  Altenahr. Der Weg führt zunächst eben, entlang der Ahr bis zur Eisenbahnunterführung. Anschließend steil bergauf über einen teils felsigen und mit unregelmäßigen Stufen durchsetzten Pfad.

Unterwegs lässt sich schon hier die senkrechte Schichtung des Schiefers erkennen.

Eine Hinweistafel weist den Weg zum Aussichtspunkt "Schwarzes Kreuz". Der kurze Aufstieg wird mit grandiosen Aussichten rund um Altenahr, die Burg Are, die  Altenahrer Felsenwelt und auf das Naturschutzgebiet belohnt.

Zurück auf dem Weg der Beschilderung steil bergauf,  teilweise über Stufen folgend, wird eine Anhöhe erreicht. Hier bietet sich ein Blick auf den Flusslauf der Ahr, die Orte Altenburg und Kreuzberg, mit der Burg Kreuzberg.

Beim Verlassen des Aussichtspunktes bietet sich nach kurzer Zeit auf der linken Seite des Weges der Abstecher zum Teufelsloch an.

Der Aufstieg, zunächst über Stufen, wird im felsiges Gelände durch eine Seilsicherung erleichtert.

Angekommen am Teufelsloch bieten sich wunderschöne Aussichten auf das Langfigtal und die umliegenden Orte.

Zurück auf dem Geologischen Wanderweg führt der Weg teilweise durch einen in den Stein gehauenen Pfad. Auch hier bietet sich die Gelegenheit, verschiedene Oberflächen und Verwitterungsformen des Schiefers genauer zu betrachten.

Durch Waldabschnitte über Kehren und schmale Pfade wird das Ahrufer im Langfigtal erreicht.
Das Langfigtal bei Altenahr zeigt die größte Mäanderschleife der Ahr im Gebiet zwischen Kreuzberg und Rech auf. Unterwegs im Langfigtal sind noch die Überreste alter Weinbergsmauern in den Hängen sichtbar. Mit ihrem ausgedehnten Hohlraumsystemen bieten die Trockenmauern einen Lebensraum für viele wärmeliebende Tier- und Pflanzenarten.

Über eine Ahrbrücke und durch den Straßentunnel führt der Geologische Wanderweg zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung an die Touristinformation am Bahnhof in Altenahr.


Streckeninfo

  • Rundtour
  • Botanische Highlights
  • Geologische Highlights
  • aussichtsreich

DB Bahnhof Altenahr

Bus 841 von Remagen-Kreuzberg

  • Parkplatz am Winzerverein /Ahrufer, Tunnelstraße
  • Parkplatz in der Seilbahnstraße
  • Parkplatz am Bahnhof Altenahr
B257 vom Meckenheimer Kreuz, B267 von Bad Neuenahr-Ahrweiler

Mittelahr Touristik, Verbandsgemeinde Altenahr

Touristinformation

Altenburger Straße 1a

53505 Altenahr

Telefon  +49 2643 8448

touristinfo@vg-altenahr.de

www.mittelahr.de

 

Weinort Altenahr e.V.

www.altenahr-ahr.de

 

Den kurzen Abstecher zum Teufelsloch einplanen. 

 

 

 

 

 

Der Geologische Wanderweg führt über anspruchsvolle und felsige Abschnitte.

Festes Schuhwerk, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind erforderlich.

Besondere Vorsicht ist bei feuchter Witterung geboten.

Eifelverein Wanderkarte "Altenahr und Umgebung"

Festes Schuhwerk, ggfs. Wanderstöcke

 

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